???? So entsteht euer Dildo-Unikat aus Holz
Heute nehme ich euch mit hinter die Kulissen meiner Werkstatt –
und verrate euch, wie ihr eure Exponate nicht nur richtig pflegt,
sondern ihnen auch auf Dauer die Ehre erweist, die sie verdienen.
Damit ihr versteht, was euren Holzdildo so besonders macht
und wie er seine außergewöhnliche Oberfläche bekommt,
beginne ich mit einem kleinen Einblick in meine Handwerkskunst.
???? Vom rohen Holz zum sinnlichen Einzelstück
Ich arbeite mit unterschiedlichsten Hölzern – jede Sorte bringt ihre eigene Seele mit.
Doch eines haben sie alle gemeinsam:
Es ist stets massives, sorgfältig abgelagertes Holz, das ich verwende.
Extrem trocken, formstabil und dadurch kaum anfällig für Risse.
Dieses Holz ist nicht nur schön – es ist nahezu unzerstörbar.
Nachdem ich die Grundform in liebevoller Handarbeit herausgearbeitet habe,
beginnt der Feinschliff – im wahrsten Sinne des Wortes.
Mit speziellen, schmalen Schleifscheiben bearbeite ich jedes Stück in hoher Drehzahl.
Dabei werden die Holzfasern nicht nur geglättet, sondern auch verdichtet,
sodass sich die Poren fast vollständig schließen.
Das Holz fühlt sich danach an wie polierter Stein –
glatt, aber auch sanft und sinnlich.
✨ Die Veredelung: Mein persönliches Geheimrezept
Erst jetzt beginnt die Veredelung –
ein mehrstufiges, aufwändiges Lackierverfahren.
Jeder Dildo wird in vier Schichten mit einem eigens entwickelten,
lösungsmittelfreien Lack versehen,
der der DIN-Norm 53160 entspricht –
also schweiß- und speichelecht ist
und sogar für Kinderspielzeug zugelassen wäre.
Zwischen den Schichten wird geschliffen, poliert, perfektioniert.
Das Ergebnis?
Eine samtige, nahezu porenlose Oberfläche,
die nicht nur ästhetisch überzeugt,
sondern auch absolut hygienisch ist.
Euer Exponat ist vollständig versiegelt
und widerstandsfähig gegen Wasser –
ja, gerne auch unter Wasser einsetzbar.
Aber bitte denkt daran:
Es ist ein Dildo, kein U-Boot. ????️????
???? Reinigung & Pflege – ganz unkompliziert
Zur Reinigung braucht es nicht viel:
warmes Wasser und ein wenig Seife.
Auf spezielle Toyreiniger solltet ihr verzichten –
die greifen die Oberfläche eher an, als dass sie helfen.
Wer es besonders reinlich mag,
darf natürlich auch gerne zu einem Überzieher greifen –
euer Toy ist da ganz unkompliziert.
Und sollte es beim Einsatz mal zu einem kleinen Malheur kommen:
Ein Papiertuch reicht meist schon, um alles schnell und sauber zu machen.
Dank der extrem glatten Oberfläche bleibt nichts zurück –
weder Spuren noch Sorgen. ????
???? Ein lebendiges Material mit Charakter
Natürlich bleibt Holz ein lebendiges Material –
auch wenn es perfekt ausgetrocknet ist.
In den seltensten Fällen kann es,
zum Beispiel durch extreme Temperaturschwankungen,
zu Spannungen kommen.
Sollte doch mal etwas reißen oder aufplatzen –
meldet euch bei mir.
Bisher ist das zwar nie passiert,
aber ich bin immer für euch da.
In diesem Sinne:
Viel Freude mit eurem persönlichen Stück Dildonischgeklunst! ????
Euer
DON TOM ✍️
